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Prozessorientiert Risiken managen soll vor existenzgefährdenden Fehlentwicklungen schützen

Die Risikoidentifizierung, d.h. die strukturierte Erfassung aller Unternehmensrisiken ist die Herausforderung. Unternehmens- und Ökologiekrisen (z.B. Fukushima) provozieren Kritik. Aktionäre, Gläubiger und die Öffentlichkeit stellen Fragen:

  • Konnten die Risiken nich früher erkannt oder vermieden werden?
  • Werden in unserem Unternehmen die Risiken auch vernetzt analysiert?
  • Warum hat niemand etwas dagegen unternommen?
  • Wo waren das Management, der Verwaltungsrat, die Abschlussprüfer und Revisoren?
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Risikomanagement und die Analyse der strategischen Risiken wird leider in den Unternehmen häufig vernachlässigt. Die Integration der Risikobewertung in den Strategie-Setting Prozess ist sehr wesentlich, um die gesetzten strategischen Zielsetzungen eines Unternehmens erreichen zu können. Dieser Ansatz drängt die Entscheidungsträger dazu, kritisch über ihre vorgeschlagenen Strategien und über die Unsicherheiten der Zukunft nachzudenken.

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Führungskräfte sind sich heute der Notwendigkeit, Risiken und Chancen zu steuern, welche die von ihnen gewählten Strategien beeinflussen, bewusst. Sie haben erhebliche Anstrengungen in potenzielle Bedrohungen gesteckt, welche das Erreichen der gesetzten strategischen Ziele gefährden könnte. Aber genau diese Verwaltungsräte und Führungskräfte sind häufig Opfer eines sogenannten „blinden Fleck“ in Bezug auf das strategische Risiko, dessen Auftreten im Vorfeld zu erkennen sehr schwierig ist.

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